So passt du das Kunden-Anmeldeformular an

Wenn ein Kunde deinen QR-Code scannt, landet er auf einem einseitigen Claim-Formular. Standardmäßig fragt das Formular nur nach dem strikt Notwendigen; du kannst optionale Felder hinzufügen, wenn sie für dein Geschäft nützlich sind.

Wo du das Formular bearbeitest

Öffne Mehr -> Anmeldeformular. Jedes Feld hat einen Schalter, ob es erscheint, und einen weiteren, ob es Pflicht ist.

Verfügbare Felder

  • Vorname (immer Pflicht, damit wir Kunden in Pushes ansprechen können).
  • E-Mail (empfohlen; Pflicht, wenn du Wiederherstellungslinks bei Telefonverlust senden willst).
  • Telefonnummer (optional; wird nur für SMS in Ländern verwendet, in denen es sinnvoll ist).
  • Geburtstag (optional; treibt automatische Geburtstagsbelohnungen, wenn aktiviert).
  • Marketing-Einwilligungs-Checkbox (immer angezeigt; Pflicht für künftige Broadcast-Pushes).

DSGVO-sichere Standards

Die Marketing-Einwilligungs-Checkbox ist standardmäßig nicht angekreuzt. Wir nehmen ältere Kunden nie automatisch ins Marketing auf — Stille gilt als Nein, im Einklang mit DSGVO.

Kunden, die Marketing ablehnen, erhalten weiter transaktionale Pushes (Stempel hinzugefügt, Belohnung verdient). Nur Broadcasts sind eingeschränkt.

Best Practice: weniger fragen, mehr konvertieren

Jedes Pflichtfeld senkt deine Anmelderate. Cafés mit 200+ Anmeldungen pro Monat fahren typisch mit Vorname + Marketing-Einwilligung und sonst nichts.

Häufig gestellte Fragen

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